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Gestern Abend war es wieder so weit und das Interclub-team von Sense hat sich mit Freiburg gemessen. Bereits vor dem Match gab es ein bisschen Aufregung, da Alexandre El Soda, welcher ursprünglich die Nummer 4 für Freiburg spielen sollte, aus persönlichen Gründen abgesagt hat. Fabrice hat uns aufgeklärt, dass seine Frau wohl vor kurzem früh-geborene Zwillinge auf die Welt gebracht hat, und diese zur Zeit ums Überleben kämpfen. Von dieser Seite Alles Gute an Alexandre und seine Familie.
Robert konnte anschliessend Thierry per Handy erreichen, und dieser übernahm in extremis den Platz von Alexandre und alle 4 Matches konnten durchgeführt werden.
Auf dem "Centre Court" spielten zuerst Hans-Ruedi und Samuel. Obwohl Hans-Ruedi im ersten Satz gut mithalten konnte und von einigen Eigenfehler von Samuel profitieren konnte musste er den ersten Satz doch noch abgeben. Im zweiten und dritten Satz erhöhte Samuel dann den Druck und es schlichen sich einige ungewohnte Fehler in Hans-Ruedis Spiel. Leider ging das Match dann doch klar mit 3 zu 0 an Samuel.
Zur gleichen Zeit spielten auf dem zweiten court Andreas und Fabrice. Hier zeichnete sich das umgekehrte Bild ab. Fabrice erwischte nicht den besten Tag und Andreas spielte eine solide Länge und Konstanz. Andreas konnte dieses Match schliesslich mit 3 zu 1 für sich verbuchen.
Anschliessend an das erste match, spielten dann Joël Casutt und Robert auf dem "Centre Court". Robert zeigte sich dabei als äusserst sprintfreudig und kämpferisch. Joël konnte im ersten Satz noch mithalten, verlor diesen dann aber unglücklich doch noch knapp. Anschliessend zeigten sich parallelen zum vorhergehenden match und Joël verlor dann doch klar mit 3 zu 0.
Joël Clerc musste sich zuerst ein bisschen in Geduld über, da sein Gegner erst kurz vor Matchbeginn aufgeboten wurde und zuerst noch aus Plaffeien anreisen musste. Als er schliesslich auf dem Platz stand konnte Joël von Beginn weg mit einer guten Länge auf der Vorhand auftrumpfen und den ersten und zweiten Satz für sich entscheiden. Durch das ganze Match waren die Ballwechsel eher lang und beide Spieler spürten die Müdigkeit. Der dritte Satz ging dann knapp an Thierry, im vierten jedoch liess Joël nichts mehr anbrennen und brachte das Match mit 3 zu 1 nach Hause. Erwähnenswert ist dass drei von vier Sätzen erst in der Verlängerung entschieden wurden.




